Der Berg ruft: Elektro-Autos führen zu Lithium-Knappheit

Der Rohstoff Lithium wird immer wichtiger. Es ist in allen Lithium-Ionen-Akkus verbaut, die wiederum nicht nur in Smartphones und Laptops eingesetzt werden. Auch die immer beliebter werdenden Elektro-Autos werden mit einem solchen Akku betrieben. Die Folge: das Rohstoffangebot deckt nicht mehr die Nachfrage ab. Zwar gibt es weltweit genug Lithium und auch Graphit, Nickel und Kobalt, um weiterhin Batterien produzieren zu können. Jedoch können diese Vorkommen möglicherweise nicht schnell genug erschlossen werden. Auch das jüngst entdeckte Lithium-Vorkommen im Thüringischen Zinnwald kann erst in einigen Jahren abgebaut werden.

Schätzungen besagen, dass Lithium-Ionen-Batterien bis mindestens 2030 Standard bei Elektroautos bleiben. E-Auto-Verkaufsprognosen der Internationalen Energie-Agentur (IEA) gehen davon aus, sich dementsprechend allein der Lithiumbedarf für die Batterieproduktion verfünffachen wird. Das Freiburger Öko-Institut weist deshalb eindringlich auf die wachsende Wichtigkeit des Elektroschrott-Recyclings hin, um Lithium und andere Rohstoffe wiederverwerten zu können.

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